Semantiken unseres Zeitgeistes: Die Welt als Sprache

Derzeit ist oft die Rede von der Erosion der Demokratie, die von einer Sprachlosigkeit und Beklemmung auf der einen Seite und von einer verbalen Aufrüstung auf der anderen Seite begleitet wird. Durch die Sprache bahnen sich Angst, Wut und Hass einen Weg in die Realität hinein. Die Grenzen des Sagbaren werden verwischt. Moderator Harald Asel diskutiert mit Autoren in einer Gesprächsrunde im Café Europa über diese Veränderungen.
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